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Oscar-Kjellberg-Preis: Die Kjellberg-Stiftung zeichnet drei herausragende studentische Arbeiten in den Ingenieurwissenschaften mit dem Oscar-Kjellberg-Förderpreis aus. Bewerben können sich Studierende der TU Dresden, deren Arbeiten im Bereich der Fügetechnik oder dem Thermischen Schneiden, Trennen und Entfügen angesiedelt sind. Die Arbeiten müssen eine sehr gute Bewertung aufweisen, die Verteidigung darf nicht länger als 1,5 Jahre zurückliegen. Der Preis ist mit 500 Euro pro Auszeichnung dotiert. Bewerbungen sind bis zum 30. April 2025 an presse.mw@tu-dresden.de und buero@kjellberg-stiftung.de zu senden.
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Förderpreise der BASF Schwarzheide GmbH: Die BASF Schwarzheide GmbH und die TU Dresden würdigen mit dem Förderpreis der BASF Schwarzheide GmbH herausragende Belegarbeiten, Abschlussarbeiten und Dissertationen, die sich insbesondere mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft oder Digitalisierung beschäftigen. Vorschläge zur Auszeichnung können von Hochschullehrer:innen der TUD eingereicht werden. Auch Eigenbewerbungen sind möglich. Die Arbeiten sollten im Zeitraum vom 1. März 2024 bis 31. März 2025 abgeschlossen worden sein. Der Förderpreis der BASF Schwarzheide GmbH 2025 ist mit maximal 1.500 Euro pro Arbeit dotiert. Nominierungen sind bis zum 15. Mai 2025 an das Büro der Rektorin/Gremienbetreuung, Mandy Dziubanek (mandy.dziubanek@tu-dresden.de) zu richten.
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Preis für diversitätssensible Lehre: Die TU Dresden vergibt auch 2025 wieder den Preis für diversitätssensible Lehre. Ziel des Lehrpreises ist es, Lehrpersonen und / oder Lehrkonzepte zu würdigen, die sich mit Diversität bzw. einer oder mehreren Diversitätsdimensionen im Sinne der Diversity Strategie 2030 der TU Dresden beschäftigen. Auf diese Weise tragen die Lehrveranstaltungen und Lehrpersonen dazu bei, Studierende für Vielfalt zu sensibilisieren. Zugleich soll der Lehrpreis die hohe Relevanz diversitätssensibler Aspekte in exzellenter Lehre aufzeigen. Studierende und Lehrpersonen können bis zum 27. Mai 2025 Vorschläge einreichen. Die auszuzeichnenden Lehrveranstaltungen werden anhand definierter Kriterien durch eine Auswahlkommission gewählt. Insgesamt steht ein jährliches Preisgeld in Höhe von 10.000 € aus Mitteln der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern zur Verfügung.
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Sächsischer Lehrpreis: Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus verleiht alle zwei Jahre den Sächsischen Lehrpreis. Ausgezeichnet werden Lehrende an sächsischen Universitäten, Kunsthochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der Dualen Hochschule Sachsen sowie dieses Jahr neu in der Lehrkräftebildung. Eine vom Wissenschaftsministerium eingesetzte Jury wählt die besten Lehrenden aus den Bewerbungen aus. Diese Lehrenden vermitteln den Lehrstoff mit neuen, klugen Ideen und Konzepten und dienen damit gleichermaßen den Studierenden als auch dem sächsischen Hochschulsystem als Vorbilder für innovative Lehre. Der Lehrpreis ist in jeder Kategorie mit 5.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 28. Mai 2025 einzureichen.
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Women Leading in Academia: Das zehnmonatige Qualifizierungsprogramm Women Leading in Academia (August 2025 bis Juni 2026) richtet sich an Professorinnen (W3, W2 und W1 im fortgeschrittenen Tenure-Track-Prozess), die ihre Führungskompetenzen gezielt weiterentwickeln und ihr professionelles Netzwerk ausbauen möchten. Die TU Dresden ergänzt damit das Leadership-Zertifikatsprogramm des Zentrums für Weiterbildung und bietet ein speziell auf Professorinnen zugeschnittenes, exklusives Format an. Bewerbungen (Motivationsschreiben, Kurzvita, Engagement) sind bis zum 29. Mai 2025 an Katrin Saure (katrin.saure@tu-dresden.de) zu senden.
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Dr.-Wilhelmy-VDI-Preis: Der VDI und die Dr. Wilhelmy-Stiftung fördern gemeinsam junge Nachwuchswissenschaftlerinnen in den Ingenieurwissenschaften. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis zeichnet herausragende Dissertationen aus, die eine hohe Bedeutung für die Wissenschaft und den Technikstandort Deutschland haben. Ingenieurinnen aller Fachrichtungen können ihre Promotion einsenden. Voraussetzung ist, dass die Dissertation mindestens mit „cum laude“ abgeschlossen und im Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2024 im deutschsprachigen Raum verfasst wurde. Der Preis wird ausschließlich an Bewerberinnen vergeben, die bei Abgabe ihrer Dissertation das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Die Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Dissertationsschrift und Promotionsurkunde) können bis 31. Mai 2025 per E-Mail an wilhelmy-preis@vdi.de eingereicht werden.
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Stockmeyer Wissenschaftspreis: Mit dem Wissenschaftspreis zeichnet die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung herausragende lebensmittelwissenschaftliche Forschungsarbeiten aus. Die prämierten Arbeiten bestechen durch praktikable Lösungsansätze und anwendungsorientierte Forschung, die im Sinne des Stiftungszwecks zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes sowie zur Stärkung des Verbrauchervertrauens in die Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln beitragen. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert (je eine Hälfte für Preisträger.in und Institution, an der die Arbeit entstanden ist). Gewürdigt werden wissenschaftliche Einzelleistungen wie Doktorarbeiten und Habilitationsschriften sowie Publikationen in wissenschaftlich anerkannten Fachzeitschriften, die in den letzten drei Jahren erstellt wurden. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2025.
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Nachwuchspreis des Mitteldeutschen Ernährungsgipfels 2025: Der Nachwuchspreis wird an drei gleichgestellte Preisträger:innen vergeben und ist von den veranstaltenden Ernährungsnetzwerken mit jeweils 1.000 € dotiert. Bewerben können sich Absolventen bzw. Studierende von Hochschulen, Fachhochschulen, Berufsakademien oder Unternehmen der Ernährungswirtschaft in den Bundesländern Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, die im Zeitraum vom 1. Juni 2024 bis 31. Mai 2025 ihre Abschlussarbeit (Bachelor, Master, Diplom) erfolgreich beendet haben. Wesentliche Erfolgskriterien sind neben dem Fachinhalt eine hervorgehobene Relevanz der Themenstellung für die Belange des unternehmerischen Alltags in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Ernährungswirtschaft sowie ein ausgeprägtes Transferpotential für den vorgestellten, innovativen Lösungsansatz. Maßgebend ist die Annahme und positive Bewertung der vorgelegten Arbeit durch den betreuenden Hochschuldozenten (Nachweis erforderlich). Einsendeschluss ist der 16. Juni 2025.
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